Nach einer langen Tagesreise erreichen wir Battor am Volta. Hier werde ich wieder mit den Palliativärzten Dr Caro und Dr Rex zusammentreffen. Vor einem Jahr haben sie als Teil unserer „Powerful Four“ auch in Battor ihren Einführungs- und Motivationsvortrag zur Palliativmedizin und -pflege gehalten. Diesmal: „One year follow up“. Was bewirken diese Vorträge?

Mein Spezialauftrag lautet: prüfe die Endoskopie, kläre die Frage, ob die Endoskopie an diesem Standort wieder aufgenommen und nachhaltig betrieben werden kann. Im Vorfeld hieß es, dass es dort gute Bedinungen gibt. Es gäbe bereits zwei Ärzte, die in der Endoskopie erfahren sind und einen funktionierender Endoskopieturm. Nur Geräte für die Magenspiegelungen, also Gastroskope würden fehlen.

Rückblick: Im letzten Herbst rief mich Pfleger Sebastian aus meinem früheren Krankenhaus in Damme an: er habe zwei gebrauchte Gastroskope für mich, nicht ganz frisch, aber voll funktionsfähig. Die Geräte, nicht der Untersucher! Ich war so glücklich, dass ich Sebastian gleich in den Arm genommen und kräftig gedrückt habe.

Die Klinik in Battor möchte möglichst bald wieder eine voll funktionsfähige Endoskopie – Einheit haben und mit den Untersuchungen beginnen. Sie waren über lange Jahre die führende Endoskopie der Region. Doch in Zeiten der Corona-Pandemie wurde die Endoskopieeinheit zur Infektionseinheit umgewidmet und stand seither still.

Ich hätte gerne einen soliden Neustart mit einer funktionierenden Anlage und einer mindestens mittelfristigen zeitlichen Perpektive. Es gibt Signale aus dem Vorstand der GRVD, dass sie bereit sind, in Battor zu investieren. Was für ein schönes Projekt!

Ich finde großzügige Räumlichkeiten vor, die sehr gut als Endoskopieeinheit geeignet wären. Sogar einen Aufwachraum mit Überwachungsmöglichkeit. Ein fröhlich – freundliches Endoskopieteam, das sich offensichtlich auskennt und einen Endoskopieturm. Der lässt sich einschalten und hat zu meiner Überraschung gleich zwei Prozessoren. Der neuere kann nur noch für zwei Untersuchungen pro Tag genutzt werden, dann fällt das Licht aus. Man muss so eine Lampe nach einer gewissen Untersuchungszahl austauschen, sprich Birnenwechsel. Hätte ich das vorher gewusst habe, hätte ich gleich eine mitgebracht. Doch da kommt freudestrahlend einer der Pfleger, er hat eine Wechselbirne gefunden, irgendwo im Schrank, eine Neue! Der hauseigene Techniker hatte früher einmal versucht, die Birne zu wechseln, war aber gescheitert. Mein Hinweis, dass es im Internet YouTube Videos gibt, die zeigen, wie der Wechsel gelingt, wird gleich begeistert aufgenommen. Und tatsächlich haben sie das Olympus Video nach wenigen Minuten gefunden. Das notwendige Werkzeug klemmt im Turm. Jetzt gewinnt das ganze eine (leider) unaufhaltsame Dynamik. Sicher ist: sie haben sich das Video nicht in Ruhe angesehen. Sicher ist: sie wollen handeln und lachen sich kaputt, dass der eigene Medizintechniker scheiterte und sie es jetzt schaffen werden. Ich beginne mir Sorgen zu machen, denn die Ersatz – Lampen sind gar nicht preiswert. Der Einbau ist nicht schwer, aber es ist eine gewisse Sorgfalt notwendig. Es ist gar nicht gut, den neuen Leuchtkörper mit blossen Händen anzufassen. Doch für Handschuhe ist keine Zeit, der eine hält, der andere schraubt, Ausbau, Einbau – Start des Gerätes: sie leuchtet, sie strahlt und alle im Raum mit ihr und mir.

Große Begeisterung, die erste Patientin wird geholt, das Gastroskop aus Damme eingesteckt. Neben mir steht der Chirurg, der in Zukunft die Endoskopien durchführen will und schon Erfahrung hat. Er möchte das Gerät nicht in die Hand nehmen, ich solle beginnen, er wolle zunächst nur schauen. Es beginnt mit einem Normalbefund.

Der Patientenwechsel geht zügig, die eine in den Überwachungsraum, die andere liegt schon bereit. Eine alte Dame, bei der angenommen wird, dass sie einen Magenkrebs hat. Mein chirurgischer Kollege bleibt bei seiner Haltung, nimmt das Gastroskop nicht in die Hand. Noch ein Normalbefund. Aus Sicht der Patientin gar nicht schlecht.

Nummer drei: ein junger Mann nach schwerer Magenblutung. Er wäre fast gestorben, hat noch rechtzeitig Blutkonserven erhalten, dann aber ein zweites Mal geblutet. Ich möge untersuchen. Leider haben sie in der Zwischenzeit entschieden, auch den zweiten – uralten Prozessor auszuprobieren. Dem Funktionierenden wird der Stecker gezogen, weil der für den alten benötigt wird und es nur einen gibt. Der alte Prozessor ist lichtschwach. Ich bitte darum, den Neueren wieder anzuschließen, denn der hat doch gut fuktioniert und bei dem jungen Mann gilt es, eine Blutungsquelle zu entdecken, Licht, bitte Licht! Stecker raus, Stecker rein: die neue Lampe springt nicht mehr an. Vielleicht hätten sie sie doch nicht mit bloßen Händen einsetzen sollen.

Lichtschwach weiter. Ich entdecke ein Ulcus mit Gefäßstumpf.

Der Mundschutz, durch den du das Gastroskop schiebst dient keineswegs nur dem Schutz der Zähne vor dem Endoskop, sondern vor allem dem Schutz des Endoskopes vor den Zähnen. Unser Patient wacht unbemerkt aus seiner Narkose auf und stört sich an meinem Endoskop. Der Musculus masseter, der menschliche Kaumuskel, gehört zu den kräftigsten Muskeln im menschlichen Körper. Unser Patient beißt zu. Das merkst du als Endoskopiker schon daran, dass du das Gerät nicht mehr bewegen kannst, weder rein noch raus. Es wäre notwendig gewesen, auf den Beißschutz aufzupassen, es wäre gut gewesen, die Narkose bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Wenn er mit seinen Zähnen die Ummantelung des Gerätes durchbeißt, ist das Gerät kaputt, dann kann ich es gleich wieder mit nach Hause nehmen. Nach dem mühsamen Herausziehen gibt es einen Dichtigkeitstest. Die Ummantelung hat gehalten. Glück gehabt.

Nach der zweiten schweren Blutung aus einem Zwölffingerdarm Geschwür muss die Indikation zur Operation geprüft werden. Die kostet und es gilt: kein Geld, keine Operation. Ich habe den Eindruck, bei unserem Patienten kann es gut gehen, wenn er die richtigen Medikamente bekommt und vor allem in hoher Dosierung. Doch es gilt auch: Kein Geld, keine Medikamente.

Die Administratorin, Sr Florence wünscht sich, gleich morgen mit dem Endoskopieprogramm durchzustarten. Es lief doch so gut bis Corona. Es gibt mehrere Ärzte, die endoskopieren können, der Gynäkologe und der Urologe und natürlich der junge Chirurg, der neben mir steht. Das Team ist sicher im Umgang mit den Endoskopen und solange der alte Prozessor funktioniert, könne man doch schon einmal anfangen. Ich finde es sehr schwer Sr. Florence etwas auszuschlagen, weil sie so begeistert, erwartungsfroh, fröhlich und herzlich sie ist.

Doch: Gynäkologen können nicht endoskopieren, jedenfalls nicht den Magen und nicht den Darm. Urologen auch nicht.

Wie lange unsere Endoskope aus Damme das wohl aushalten? Trotzdem: es ist eine große Freude, die Endoskope zu überreichen und wunderbar ihre Freude zu erleben.

Um meinen Konflikt verständlich zu machen, möchte ich kurz auf Katharina die Große zu sprechen kommen, die Zarin mit den 12 Liebhabern. Einer von denen war der Feldmarschall Grigori Alexandrowitsch Potjemkin. Der war ihr Gouverneur in Neurussland, erfolgreich und, so heißt es, ein begnadeter Liebhaber. Sie hatte ihn gern.

Nun gab es einen Wettbewerb zwischen den Gouverneuren der Zarin, wer seine Region am besten entwickelt habe. Die Zarin machte sich in ihrer Kutsche auf Inspektionsreisen und es wird erzählt, dass Potjemkin entlang ihrer Wegstrecke Dörfer aus bemalten Kulissen errichtete, sie zu beeindrucken Eben die Potjemkin’schen Dörfer. Ob sie es bemerkt hat?

(Die Geschichte stimmt nicht, sondern wurde von dem neidischen kursächsichen Georg Adolf Wilhelm von Helbig erfunden, in Depeschen in Umlauf gesetzt, um den Erfolgreichen lächerlich zu machen.)

Nach meiner Wahrnehmung gibt es solche „Dörfer“ immer wieder mal in Ghana. Wenn die Realität nicht so ist, wie gewünscht oder erforderlich.

Wenn Anforderungen nicht erfüllt werden können, die erfüllt werden müssten. In meinem Fall heißen die Fassaden: es gibt „mehrere erfahrene Endoskopiker“. „Die Endoskopieeinheit ist voll funktionsfähig“. Das Team ist erfahren und hat „bis vor kurzem“ regelmäßig endoskopiert.

Der starke Wunsch ist, möglichst schnell an die erfolgreiche Zeit vor 2019 anzuknüpfen.

Was ist die Wirklichkeit? Du schaust aus der Kutsche und beginnst zu zweifeln. Wann wurde hier das letzte Mal endoskopiert? „Vor kurzem“, „vor einigen Wochen“. Wann zuletzt? „Vor einigen Monaten“. Also vor Ausbruch der Corona-Pandemie. Vor mehr als sieben Jahren.

In dem abschließenden Treffen mit der Krankenhausleitung, an dem auch mein Chirurg als Ärztlicher Direktor teilnimmt und seine Administratorin Schwester Florzence bemühe ich mich um Klarheit und Höflichkeit, all in one. Ich spüre ihre Enttäuschung und gleichzeitig die Freude, das die German Rotary Doctors investieren und die Endoskopie nachhaltig wiederbeleben möchten. Im November.

Wir planen, mit einer rundumerneuerten Olympus – Endoskopieeinheit, und einigen Endoskopen, mit einem erfahrenen Medizintechniker und zwei Endoskopikern wiederzukommen. Intensive Schulungen und Hands-On Trainings anzubieten. Wir möchten ein Netzwerk mit den Kliniken in Nkawkaw, Akwatia, Nkawkaw und Techiman herstellen, so dass sie sich gegenseitig unterstützen können. Im November? Versprochen!

Übrigens: ein neues Ultraschallgerät wird auch benötigt.

Battor liegt am Voltafluss: Doch wie sieht eine ghanaische Flusslandschaft aus? In mir sind Bilder eines großen, sich frei durch dicht bewachsenen Urwald schlängelnden Flußriesen, der später durch weite Savannenlandschaften fließt und mit dramatischen Wasserfällen bis in sein gewaltiges Delta stürzt. Elefanten, Flusspferde, Krokodile. Der wahre Volta ist tatsächlich riesig und fließt mit kräftiger Strömung vollkommen begradigt seinem Delta entgegen. Kein Urwald, keine Savanne, keine Tiere. Allenfalls in Sumpfflächen finden sich Reste unberührter Natur. Ansonsten findet sich überall menschliche Aktivität. Flöße, Fischer, Kuhhirten. Kinder, die Wasser aus dem Fluss in riesigen Schüsseln nach Hause tragen. Das sind schwere Lasten, die sie nicht allein anheben können. Mit jedem Schritt auf dem unebenen Grund schwappt ihnen Wasser über den Körper, das Gewicht drückt ihnen grobe Falten auf die Stirn. Zu Hause gibt es kein fließendes Wasser. Der Volta strömt trübe und ist gar nicht sauber. Hoffentlich kochen sie es ab. Überall wird Sand abgebaut, teils von Hand in Plastiksäcken verladen, teils ausgebaggert und auf klapprigen LKW fortgefahren, teils durch lange Rohre abgepumpt. Land wird verbrannt, eine Palme steht in Flammen. Soweit das Auge reicht wird das Land genutzt, ist menschliche Aktivität, kleine Landwirtschaft. In ihrer Armut finden sie jede Möglichkeit etwas für sich zu nutzen, Geld zu verdienen, sich ihr Leben leichter zu machen. Auf beiden Flussseiten, vermutlich bis zum Ozean.

Das Gästezimmer des Krankenhauses ist ausgebucht. Deshalb wurde ich in einem Hotel in der „Nähe“ eingebucht. Ein Halbluxoriöses, eine zwanzig Minuten Fahrzeit entfernt, mit Pool und Tanzfläche. Aus gewaltigen Lautsprechern dröhnt bassbetonte Musik, obwohl niemand da ist. Außer mir. Die Party dauert bis tief in die Nacht. In der wache ich auf, irgendwo auf dem Land, weit im Osten Ghanas, am Voltafluss. Wo bin ich? Was mache ich hier? Ist da jemand? Sicherheitshalber prüfe ich, ob die Tür fest verschlossen ist.

In Battor begegnet mir: „Tom Brown“. Das ist etwas zu essen (all day), kommt in einer Schüssel auf den Tisch und sieht so aus:

Gerösteter Mais, Hirse, Sojabohnen und Erdnüsse werden zu einem Mehl verarbeitet, später mit Wasser zu einer klumpenfreien Paste verarbeitet. Optisch erschütternd, Zucker drauf, Augen zu und dann schmeckt das gar nicht schlecht.

Es ist mir unangenehm, dass das Krankenhaus für mich die Hotelrechnung und mein Abendessen bezahlt. Aber ich habe keine Chance, das ist Gastfreundschaft und muss angenommen werden.

Ich spende heimlich den Abendessenteil an die Palliativmedizin in Battor. Wusstet ihr, dass es dort auch eine Kinderpalliativmedizin gibt? Dass die Eltern manchmal kein Geld haben, notwendige Medikamente für ihre Kinder zu bezahlen? Dass die Kinder Schmerzen haben, Morphin benötigen. Kein Geld, keine Medikamente. Es geht nicht um viel Geld. Gibt es denn keinen, der die paar hundert Euro nach Battor spendet, damit dort wenigstens die Kinder die Medikamente bekommen, die ihnen das Sterben erträglicher machen?

Rex und Caro laufen zu Höchstform auf. Hausbesuche auf dem Land. Nur ein Jahr nach den Einführungsvorträgen! Zusammen mit dem Team aus Battor helfen sie unter anderem Schmerzen, Luftnot und Ängste zu lindern. In ausgedehnten Gesprächen versuchen sie zu verstehen und helfen den Betroffenen und ihren Familien die schwierigen Situationen zu verstehen. In Ghana dauern solche Gespräche sehr lange. Es entsteht Vertrauen. Damit wird es leichter das Leiden zu tragen. Am Ende muss ein Foto gemacht werden, die Dankbarkeit der Familien ist tief berührend. Manche sprechen kein Englisch und du verstehst ihre Sprache nicht. Aber dass sie dankbar sind, dass verstehst du, mit dem Herzen.

foto by Caroline Glöckl

Die Palliativmedizin hat ihre Wurzeln in London, dort wurde sie von Cicely Saunders eingeführt und wesentlich geprägt und hat seither die westliche Welt erobert.

In Battor und überall, wo wir in Ghana aktiv sind treffen unsere westlichen Ausdrucksformen der Palliativmedizin auf Westafrikanische Kultur. In der Zusammenarbeit mit den Expertinnen aus Ghana suchen wir gemeinsames Verständnis und gute Lösungen. Ich wünschte mir, dass all die spannenden Geschichten der Patienten gesammelt und erzählt werden.

Gemeinsam mit dem jungen Battor – Team behandeln Caro und Rex in den folgenden Tagen Patienten in der Ambulanz und auf Station. Sie stürzen sich in den Behandlungsalltag.

Erst vor einem Jahr waren sie zum ersten Mal dort, haben Schulungen durchgeführt und Mitarbeiter motiviert. Jetzt gibt es bereits eine Palliativnurse, Florence, ein Team von fünf , die an unserer „Uganda Online Schulung“ teilgenommen haben. Hausbesuche! Unser erster Palliativ – Rucksack wird überreicht und gleich neu sortiert.

One – Year Follow up: Wie war das vor einem Jahr, was ist in diesem Jahr geschehen, wie soll es im nächsten Jahr weitergehen? Alle sind hochmotiviert dabei und das Engagement im Raum spürbar. Jeder kommt zu Wort. Es sind kluge Beiträge, nachdenkliche Fragen. Wie kann das Problem gelöst werden kann, dass die prekär Armen, die, die ihre Medikamente nicht bezahlen können, trotzdem versorgt werden. Darauf haben wir keine Antwort. Kann und muss das Ghana nicht selbst lösen, die Regierung, die Krankenkassen? Und was machen wir, bis das gelöst ist?

Unser Dreamduo stellt seine Ergebnisse in der Leitungssitzung vor. Der ärztliche Direktor stellt wichtige Fragen und vor allem weitere Unterstützung in Aussicht. Well done. Die Palliativmedizin in Battor ist auf einem gutem Weg. Einen Nachfolgebericht gibt es im nächsten Jahr.

Am Freitag fahre ich über Accra weiter nach Nkawkaw. Caroline und Rex müssen Abschied nehmen. Wie traurig ist das denn!

Meine Reise geht weiter in die kleine Stadt Nkawkaw, 180 km oder sechs Auto – Stunden Richtung Nordwesten. Der Fahrer des Krankenhaus Battor fährt mich. Das ist eines der Entgegenkommen der Kliniken, sie organisieren für die DRVG Teams die Fahrten zum nächsten Krankenhaus. In Nkawkaw („RotRot“ , wie die Farbe des Erdbodens) treffe ich zum dritten Mal die Teams der Palliativmedizin und der Endoskopie des Holy Family Hospitals und viele mittlerweile vertraute Menschen. Der Administrator, Father Derick meint: herzlich willkommen in deinem zweiten zu Hause, Doktor Ralf. Er hat nicht ganz unrecht. Echte herzliche Bindungen aufzubauen ist leichter in Ghana. Grund wiederzukommen und nocheinmal wiederzukommen.

Die Tage in Battor waren ganz außergewöhnlich intensiv, in Nkawkaw geht es allerdings mindestens so intensiv weiter.

Avatar von Ralf Hardenberg

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